Bei etwas genauerer Beobachtung konnte man es
regelrecht riechen - gestern machte Linden Lab es
per Pressemeldung offiziell:
etwa ein Drittel der Angestellten wird entlassen, Abteilungen weltweit zusammengelegt und der Support "rekonfiguriert". Medienberichten zufolge hatte der «Second Life»-Betreiber zuletzt noch rund 300 Beschäftigte.
Die Company habe zwar noch immer eine "gesunde finanzielle Position", dennoch müsse man "neue Disziplin und neuen Schwung" finden, so Linden Lab in einem
kommentierenden Blogeintrag. Man werde zukünftig stärker auf Browser-basierte Lösungen setzen, so CEO
Mark Kingdon. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass Second Life dennoch "relevanter für eine größere Bevölkerung wird".
[via Diva Conto]